

Von der Elbe an den Kongo: Ihr Weg nach Brazzaville
Schnallt euch an (und nehmt euch ein dickes Buch mit): Zwischen der Semperoper und dem Kongo-Ufer liegen schlappe 6.150 Kilometer Luftlinie. Da kein Pilot der Welt Lust hat, die Strecke in einem Rutsch durchzubrettern, müsste einmal umgestiegen werden. Plant mal geschmeidige 11 bis 12 Stunden ein – perfekt, um im Flieger endlich mal wieder drei Filme hintereinander zu gucken.


Zeitverschiebung? Pustekuchen!
In Brazzaville ticken die Uhren fast wie in Dresden. Während wir uns im Sommer mit der Sommerzeit quälen, ist man dort einfach eine Stunde entspannter unterwegs (also eine Stunde früher dran). Und im Winter? Da herrscht kompletter Gleichschritt. Perfekt für alle, die zu faul zum Uhrumstellen sind!

